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Friederun Hardt-FriederichsEssay Nr.631. Oktober 2004

Bildnis der Marquise de Pompadour

Noch immer beflügelt die historische Gestalt der Marquise de Pompadour die Fantasie der Menschen. Worin liegt die Faszination dieser berühmten Frau, Geliebten und Ratgeberin des französischen Königs Ludwig XV?

Das Gemälde

Wir stehen vor einem berühmten Gemälde einer berühmten Frau: Das lebensgroße Ölbild der Marquise de Pompadour von François Boucher von 1756 (Abb. 1).
Dieses Bild gibt uns keine Rätsel auf, weder wer die Porträtierte war, noch von wem sie gemalt wurde. Vielmehr finden wir über die Dargestellte Informationen quasi im Überfluß, studiert man die lange Liste der Veröffentlichungen aus reicher Quellenlage.
Aber lassen wir zunächst außen vor, was uns über eine der berühmtesten Frauen der Geschichte, der "Reine du Rococo", der Madame de Pompadour erzählt wird, und blicken auf das Gemälde selbst.

Wir sehen eine junge hübsche Frauengestalt, die entspannt auf einem Sofa sitzt und an dem Betrachter vorbeischaut. Die Dame trägt ein üppiges grünes Seidenkleid, auf dessen Volants rosa Stoffrosen befestigt sind. Auch verzieren große rosa Seidenschleifen die Ärmel und das Oberteil des Kleides. Ihr Décolleté selbst ist ohne Schmuck, aber um ihren Hals trägt sie ein Band mit rosa Schleife. Ihre schlanken Unterarme betont sie mit breiten Perlenarmbändern. Ihre Haare, auch geschmückt mit rosa Stoffrosen, sind in schlichter Weise nach hinten hochgesteckt. Zu ihren Füßen, die in zierlichen rosa Schuhen stecken, und übereinandergeschlagen sind und nur wenig unter dem weiten Rock hervorlugen, liegen auf dem Boden zwei rosafarbene Rosen. Ein kleiner schwarzer Hund, Symbol der Treue, sitzt ihr zu Füßen.
Die ganze Erscheinung ist elegant und verspielt zugleich und entspricht der damaligen Mode des Rokoko. Darüberhinaus erinnert dieses ganzfigurige Bild der Marquise de Pompadour an ein Staatsporträt, denn üblicherweise wurden nur Herrscher damals in voller Körpergröße dargestellt.

Bildnis der Marquise de Pompadour
Abbildung 1:
Bildnis der Marquise de Pompadour, 1756
Francois Boucher (1703-1770)

Mit freundlicher Genehmigung von: Bayrische Staatsgemäldesammlungen, Alte Pinakothek, München sowie der HypoVereinsbank

Die Lesende und Schreibende

Während die junge Frau sich mit ihrem linken Arm auf die Polsterlehne des Sofas stützt, hält sie mit ihrer rechten Hand, die heruntergesunken auf ihrem Schoß liegt, ein aufgeschlagendes Buch. Es scheint, daß sie gerade beim Lesen und Blättern im Buch inne gehalten hat. Obschon so viel auch über dieses Gemälde der Marquise de Pompadour geschrieben wurde, und wohl auch der Bestand ihrer Bibliothek bekannt ist, blieb bisher ungewiß, welches Buch sie hier am Lesen war. Das ist bedauerlich, denn es ist anzunehmen, daß sie sich einer Lektüre ihrer Wahl während der langen Porträtsitzungen widmete. Sie gilt als eine der belesendsten Frauen ihrer Zeit, und so fügte ja auch Boucher einen Schrank voller Bücher in den Hintergrund ein, der raffiniert als Spiegel gestaltet ist. Auf dem Boden verstreut finden sich Blätterstapel und Bücher wie auch auf und unter der Tischablage.
Boucher zeigt Madam de Pompadour nicht nur als Lesende. Vielmehr weist er auch darauf hin, daß sie jeden Moment wieder zurück ans Briefeschreiben gehen wird, indem er die entsprechenden Schreibwerkzeuge wie Feder, Tintenfaß, Siegel, Siegelwachsstange und Briefkuvert auf dem kleinen Schreibtisch liegend bzw in dessen geöffneter Schublade malt.

Briefe

Wir treffen hier auf ein Gemälde, das gleichzeitig das Lesen wie auch das Schreiben einer Frau thematisiert.
Persönliche Briefe dienten im 18. Jahrhundert wie auch noch heute der Pflege persönlicher Kontakte und Beziehungen im Verwandten- wie Freundeskreis.
Doch zum Unterschied zu heute gab es damals kein Briefgeheimnis. Das hatte natürlich zur Folge, daß einerseits womöglich als belastend auszulegende Mitteilungen unterblieben, und andererseits aber auch der Briefinhalt als gezielte Information und als überlegte Selbstdarstellung formuliert wurde, sofern kein zuverlässiger Bote geschickt werden konnte. Wir können also von einer Selbstinszenierung wie auch von einer Selbstzensur ausgehen. Natürlich unterlagen die Briefe jener Zeit gewissen Regeln, was Inhalt und Stil anlangt, sodaß eine Interpretation vom heutigen Leser behutsam erfolgen muß.
Von Madame de Pompadour haben sich wohl ca 150 Briefe erhalten, die nur teilweise bisher veröffentlicht wurden. In der Regel waren sie nicht unterschrieben, sondern mit ihrem persönlichen Siegel verschlossen, worauf ja die Darstellung von Siegel und Lack auf dem Gemälde auch hinweist. Ihr Siegel zeigt ein Schild mit drei Türmen.
Wir finden neben familiären Briefen an Vater und Bruder eine umfangreiche Korrespondenz mit bedeutenden Zeitgenossen vor.
Liebevoll und besorgt klingen ihre Briefe an Vater unf Bruder. So hält sie ihren Rat an den Bruder für ganz wesentlich, er möge seine Briefe sehr vorsichtig formulieren und nichts schreiben, was ihrer Stellung abträglich sein könnte. Weiterhin erinnert sie ihn daran, daß die Briefe an sie geöffnet und gelesen würden.
Sie selbst beurteilt ihre Lage sehr realistisch und klarsichtig. Das Verhalten der Höflinge und Schmeichler durchschaut sie und gibt nichts auf das Gerede und die Gerüchte. So schreibt sie im März 1750 an den Bruder, daß sie seit Beginn ihrer Zeit am königlichen Hof gut beobachtet und viel nachgedacht habe, und zumindest dabei Menschenkenntnis erworben hätte.
Uns interessiert in diesem Zusammenhang nicht unbedingt der spezielle Inhalt aller dieser Briefe, die natürlich außerordentlich wichtig für die Charakterisierung der Person und ihrer Lebensumstände sind. Uns genügt das Wissen, daß hier auf dem Gemälde François Boucher eine Lebenswirklichkeit wiedergegeben hat. Offenbar malte er sie in ihrem privaten Schreibboudoir umgeben von ihren Büchern und Papieren, wo sie ungestört ihrem Lesehunger und ihrer Korrespondenz nachgehen konnte. Die Briefinhalte erhellen die familiären Beziehungen wie auch die Position der Marquise am königlichen Hof von Frankreich und ihre Einflußnahme auf die Geschicke des Landes.
Eleganz, Schönheit und Gelassenheit, aber eben auch Belesenheit zeigt uns das Gemälde.

Salonausstellung

Das uns hier interessierende Gemälde erfuhr eine besondere Bedeutung und Behandlung. Offenbar maß auch Madame de Pompadour ihm einen größeren Wert für ihre Selbstinszenierung zu. Denn bereits kurz nach Fertigstellung im Jahre 1757 wurde es der Öffentlichkeit im Pariser Salon vorgestellt. Anschaulich dokumentiert uns dieses Ereignis die Zeichnung von Gabriel de Saint-Aubin, auf der die Hervorhebung des Gemäldes von Boucher deutlich wird. Es ist im Vordergrund in herausgehobener Position auf einer großen Staffelei zu erkennen, während die anderen Bilder an den Wänden in der damals üblichen Petersburger Hängung, d.h. dicht über-und nebeneinander gehängt, zu sehen sind.

Den Kunstausstellungen im Pariser Salon, dessen Anfänge bis 1663 zurückreichen, kamen durch ihre Präsentation im königlichen Louvre eine wachsende Bedeutung zu. Mit der Vorstellung dieses Bildnisses in einem Format, das nur Herrschern anstand, vermochte die "Mâtresse en titre" ihre herausragende Stellung am Hof zu dokumentieren und mochte sich vielleicht die Gunst der Bevölkerung sichern. Hier war Gelegenheit, breiten Schichten des Volkes ihre Bedeutung vorzuführen. Ihr machtvoller Einfluß auf Ludwig XV. fußte eben nicht nur auf Liebreiz und Eleganz, sondern ebenso auf ihrer herausragenden Intelligenz, ihrer Bildung, ihrem umfangreichen Wissen und ihrer Gelehrsamkeit, die sie loyal dem König zur Verfügung stellte. Davon sollte dieses Bildnis künden.

Aber es war nicht das erste Mal, daß Madame de Pompadour zu dieser Möglichkeit der Selbstdefinition und Selbstdarstellung griff. Bereits 1755 hatte sie das von dem Maler Maurice Quentin de la Tour angefertigte Pastellporträt im Salon ausstellen lassen. Es galt, ihre Rolle an der Seite Ludwig XV. neu zu definieren, da sie zu diesem Zeitpunkt nicht mehr seine Geliebte war. Die Öffentlichkeit war also bereits vertraut gemacht mit einer Darstellung der Madame de Pompadour als femme savant (gelehrte Frau). Bouchers Gemälde stellt insofern also eine Steigerung dar.

Der Maler in seinem Atelier
Abbildung 2:
Der Maler in seinem Atelier, um 1720, François Boucher (1703-1770), Öl auf Leinwand
Musée du Louvre, Paris
Auf dem Pastellbild von Maurice Quentin wurde Madame de Pompadour als Schutzherrin der Künste dargestellt. Alles im Bildinventar weist auf ihr Mäzenatentum hin. Künstler, Gelehrte und Schriftsteller werden angesprochen und auch auf ihre eigene künstlerische Tätigkeit wird verwiesen. Auf diesem Bild lassen sich sogar die Bücher identifizieren, die sich in ihrer Bibliothek befanden. Darunter waren Werke von Voltaire, Montesquieu und Diderot wie d’Alembert. Das war nicht ohne Absicht, denn diese Schriftsteller waren damals äußerst umstritten, und indem sie die Werke dieser Autoren so lesbar darstellen ließ, hoffte sie, diesen größere Anerkennung zu verschaffen.
Der abgebildete Globus weist auf ihre geopolitischen Interessen hin, die sie ja auch für Frankreich zu nutzen verstand. So fand die politische Einflußnahme der Marquise de Pompadour ihren Höhepunkt, als sie im Siebenjährigen Krieg (1756 - 1763) das Bündnis Frankreichs mit Österreich im Jahre 1756 stiften half.

Lebensgeschichte

Neugierig geworden, werfen wir einen kurzen Blick auf ihre Lebensgeschichte, die die Zeitgenossen wie auch die Nachgeborenen fesselte und heute noch zu faszinieren vermag. Das Interesse an ihrer Person brachte unzählige Untersuchungen und Beschreibungen hervor, ja, es wurden sogar gefälschte Briefe und Memoiren gedruckt. Es handelt sich dabei offensichtlich um das gleiche Phänomen, das auch heute zu beobachten ist, wenn die Menschen voll unersättlicher Neugierde auf die persönlichen Lebensumstände von Personen im Rampenlicht nach der Boulevardpresse greifen.

Als Jeanne-Antoinette Poisson wurde die spätere Madame de Pompadour 1721 in das Pariser Großbürgertum hineingeboren. Zunächst wurde das kleine Mädchen von Ursulinen im Kloster von Poissy erzogen, um dann später von Privatlehrern unterrichtet zu werden. Bereits mit 18 Jahren wurde die Tochter eines Heereslieferanten mit dem Untergeneralpächter Charles Le Normand d'Etioles verheiratet.
Die gebildete junge Frau verkehrte in den Salons der aufgeklärten Bourgeoisie und knüpfte erste Kontakte zu Voltaire. Anfang 1745 wurde sie, wohl geschieden von ihrem Ehemann, die Geliebte Ludwigs XV. von Frankreich. Sie war die erste Bürgerliche, die in Versailles als "Maitresse en titre " einzog. Der König ernannte sie schon im Herbst 1745 zur Marquise de Pompadour. Obschon ihr Verhältnis mit Ludwig XV bereits um 1750 endete, verstand sie es, seine einflußreichste Ratgeberin bis zu ihrem frühen Tod mit erst 42 Jahren zu bleiben. Offenbar bezauberte sie den König nicht nur mit ihrer Schönheit, sondern beeindruckte ihn mit ihrem Wissen und Verstand. So war vermutlich ihr loyaler Rat ihm unersetzlich.
Dennoch war ihre bevorzugte einflußreiche Stellung am Hof nicht unangreifbar und sie mußte zeitlebens den höfischen Intrigen trotzen. So ist es nicht verwunderlich, daß sie jede Chance wahrnahm, sich in ein günstiges Licht zu rücken. Allein von Boucher bestellte sie neun Porträts. Das hier zur Diskussion stehende Gemälde ist davon das berühmteste und wurde schon 1757 durch die Ausstellung im Pariser Salon dem Publikum bekannt. Dieses in seinen Ausmaßen ungewöhnliche Porträt und seine Ausstellung hing vermutlich mit ihrer Ernennung zur außerordentlichen Hofdame der Königin, "dame du palais de la reine", im Februar 1756 zusammen. Sie war die erste Königsmaitresse, die ein solches Hofamt erreichte.

Mäzenatin

Die Marquise de Pompadour war ohne Zweifel eine für ihre Zeit ungewöhnlich belesene und gebildete Frau, die sich neben der Politik auch für alle Künste interessierte. So wußte sie sicherlich diese auch für sich, d.h. für ihr Ansehen und ihre Position zu nutzen. Ihren Einfluß und auch die ihr vom König zur Verfügung gestellten Mittel verwandte sie auf die Förderung von Kunst, Kunsthandwerk, Literatur und Architektur. Sie gründete ein Theater und die Pariser Ecole Militaire. Der Ausbau der Porzellanmanufaktur in Sèvres ist ebenso ihr Verdienst. Sie spendete an Pfarreien und Abteien und ermöglichte durch großzügige finanzielle Hilfe die Aufnahme armer junger Frauen in ein Kloster. Eigenhändig gestaltete und druckte diese begabte Frau bibliophile Werke.

François Boucher, der Maler

Offensichtlich bevorzugte Madame de Pompadour diesen Maler (Abb. 2) für ihre Bildnisse und förderte auch ihn nach Kräften. Boucher gilt als wohl wichtigster Repräsentant des französischen Rokoko. Im Jahre 1703 in bescheidene Verhältnisse hineingeboren, konnte er sich durch Fleiß und Begabung sowie durch eine gründliche Ausbildung als Maler, Zeichner, Kupferstecher und Dekorationskünstler einen Namen machen. Als Mitglied der Pariser Akademie und späterer Direktor erlangte er die höchsten Auszeichnungen, darunter wurde er zum Premier Peintre du Roi (Erster Maler des Königs) ennannt.
Boucher prägte den Stil des 18. Jahrhunderts, das Rokoko, nachdrücklich, indem er vielseitig und enorm produktiv alle Sparten der Bildenden wie auch der Angewandten Kunst ausübte. Insbesondere erhielt er zahlreiche Aufträge vom königlichen Hof, gestaltete die Räume für Madame de Pompadour und gab ihr selbst Unterricht im Radieren und Zeichnen.

Bildnis der Marquise de Pompadour
Abbildung 3:
Ausschnitt aus: Porträt der Madame der Pompadour, 1758, François Boucher (1703-1770), Öl auf Leinwand; 212 x 164 cm
Bayrische Staatsgemäldesammlungen, Alte Pinakothek, München

Abbildung 4:
Porträt der Madame der Pompadour, 1759, François Boucher (1703-1770), Öl auf Leinwand; 91 x 69 cm
Wallace Collection, London

Medienpolitik

Zur Festigung und Legitimierung ihrer Stellung am Hofe Ludwigs XV. von Frankreich griff Madame de Pompadour in ihrer Eigenschaft als "mâtresse en titre", oder auch "mâtresse declarée" genannt, und aus ihrer Machtfülle heraus zu dem altbewährten Medienmittel der Darstellung ihrer Person in vielfachen Bildnissen. Schon immer haben Herrscher, so bis heute sehr eindrucksvoll im alten Ägypten, bis in die Gegenwart hinein, ihre Person, sei es in der Malerei oder in der Skulptur dargestellt, zur Legitimierung und Bestätigung ihrer Macht genutzt. Dies gilt natürlich ebenso für alle Pracht- und Monumentalbauten, ja bis hin zum Mausoleum, um auch nach dem Ableben in Erinnerung bleiben zu können.
Auch Madame de Pompadour verfolgte diese Strategie, indem sie zahlreiche Schlösser nach ihrem Geschmack bauen oder umbauen ließ. Ihr hier als Beispiel dienendes Porträt bestellte sie überdies in einem sonst nur dem Herrscherbildnis zukommenden Format. Diesem Bildnis kam kein privater Charakter zu, sondern zur Schau gestellt, erfüllte es dem ihm zugedachten Zweck, Königsnähe, Einfluß, Macht und Reichtum zu dokumentieren. Nicht genug damit, wurde das Bildinventar in Form von Büchern und Schreibutensilien daraufhin ausgerichtet, daß ihre Persönlichkeit mit Wissen und Gelehrsamkeit charakterisiert wurde, die sie wiederum in einflußreiche Beziehungen umzusetzen verstand. Schließlich wußte man sehr wohl, daß sie ein wichtiges Bindeglied zwischen dem König und dem Hofstaat wie aber auch zu anderen Ländern wie Österreich war. Ihre liebliche Schönheit und ihr modischer Auftritt, der beispielgebend für die Zeit des Rokoko wurde, trugen mit Sicherheit dazu bei, daß ihre Bildnisse mit Bewunderung betrachtet wurden. Aber trotz aller vorgeführten Machtfülle vergaß die auf Sicherung ihrer immer gefährdeten Stellung am Hofe bedachten Madame de Pompadour nicht, ihre Loyalität und Treue zum König im Gemälde festhalten zu lassen, indem der Künstler das Attribut der Treue, nämlich einen kleinen Hund einzufügen hatte.
An diesem Bild sehen wir also explizit, wie die Darstellung einer lesenden und schreibenden Frau in keiner Weise zufällig, sondern mit größtem Bedacht und exakter Sinnfälligkeit gewählt worden war. Dieses wie auch alle anderen Porträts, -- Madame de Pompadour hatte eine ganze Reihe von Bildnisses in Auftrag gegeben (vgl. Abb. 3 und 4) --, diente ihr für den gleichen Zweck. Interessanterweise hatte diese kluge Frau bereits das Prinzip der Mediennachhaltigkeit durch Wiederholung für sich entdeckt.

Verweise & weitere Information:

[1] Umfangreiche Literaturangaben sowie Texte rund um das Leben und die Zeit der Madame de Pompadour



Leserbriefe:

Great history reading
Arlene Sehlstrom aus Ponoka, Alberta, Canada schrieb am 07. Juli 2005: Thank-you for providing me with the background information to this painting. I have this picture, and finally I know something about this lady. The painting struck my eye as soon as I saw it. The paper backing provided me with the artist name. This paticular painting of Madame Pompddour was a publication of Edward Gross Co. Inc. of 118 East 16th St. New York. Thank-you again for the history lesson, I will enjoy this painting even more now !


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